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Über mich

Heidi Michele

Kein Lebenslauf in Daten – eher mein Hintergrund und der rote Faden, der sich durch meinen Weg zieht.

Heidi Michele im Wald, an einen Baumstamm gelehnt

Mein Hintergrund

  • Mutter von fünf erwachsenen Kindern (darunter Zwillingssöhne) und zwei Enkeltöchtern, Jahrgang 1967
  • Pädagogische Fachkraft im Waldkindergarten
  • Psychologische Beratung (Verein „Impulse")
  • Intuitives Aufstellen – diverse Richtungen, TSB®-Aufstellungsarbeit
  • TSB®-Ausbildung
  • langjähriger eigener Prozess in Aufstellungs- und therapeutischer Arbeit

Mein roter Faden

Schon früh, nach dem Abitur 1986, hatte ich den tiefen Wunsch, einen Heilberuf zu erlernen und mich mit psychologischen Themen zu beschäftigen. Durch mein frühes Mutter-Sein begann das Erleben meiner späteren Lerninhalte mitten im eigenen Alltag – etwa in einer stillen Zeit als junge Mama mit meinem kleinen Sohn und Hund in einer Hütte in Portugal, auf einem Roadtrip durch den Westen der USA mit berührenden Begegnungen, und in der Mitarbeit in einer Landarzt-Naturheilpraxis im Altmühltal.

Aufgrund meiner eigenen Biografie lernte ich bald die Aufstellungsarbeit in verschiedenen Varianten kennen und machte mich auf den Weg, damit eigene Themen zu bearbeiten. Auch die Zeremonie der Schwitzhütte und Begegnungen mit den Kräften der Natur prägten meinen Weg und meine Haltung.

Diese achtsame, traumasensible Haltung war auch in meiner beruflichen Laufbahn wesentlich – lange bevor das Thema in den Fokus der Öffentlichkeit rückte. Über viele Jahre begleitete ich autistische Kinder und Jugendliche und kam dabei dem Thema Neurodivergenz nahe. Nach drei Jahren in Tirol, mit Arbeit in einer Waldorfkinderkrippe, führt mein roter Faden des achtsamen Begleitens heute im Waldkindergarten weiter.

Sonniger Weg durch einen lichten, grünen Wald

Liebe zur Natur

Natur als heilsamer Raum

Meine Liebe zur Natur entstand früh – durch Wald, Berge, Seen und Bäche, die meine Kindheit geprägt haben. Bis heute ist die Natur für mich ein besonderer heilsamer Raum, ohne den ich mir Begleitung nicht vorstellen kann.

Deshalb ist mein Arbeitsplatz nach wie vor der Waldkindergarten, wo das achtsame Begleiten und die zugehörige Haltung für mich zum Alltag gehören.

„Wald tut gut" – und trägt als heilsamer Raum einen erheblichen Anteil zu meiner Begleitung bei.

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